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Ausbildungstagebuch Bayern - Modul 5

Endlich haben wir es geschafft einmal ein großes Gruppenfoto zu machen. Unser Seminarraum war diesmal bei der „Wirt's Kati“ einem historischen Gasthaus mit Denkmalschutz.

Thema der Hausaufgabe - es muss sich ja jeder Schüler einmal mit einer Hufbearbeitungsmethode beschäftigen und diese dann den Mitschülern vortragen und erklären - war dieses Mal die F-Balance. Für mich als Ausbilder ist es immer wieder interessant wie unterschiedlich die gewonnenen Erkenntnisse durch die Hausaufgabe ausgewertet werden.

Mit dem 5. Modul ist jetzt der Themenbereich „Hufe lesen lernen“ abgeschlossen und die Schüler haben alle Hufphänomene in der Theorie durchgesprochen. Damit ist der Grundstein gelegt. In der weiteren Ausbildung wird es um Huf – und Gliedmaßenerkrankungen gehen und das bisher Gelernte wird vertieft.  

In der praktischen Ausbildung waren dieses Mal die Schüler wieder an demselben Pferd wie zum 4. Modul. Damit konnten sie sehen wie sich ihre Hufbearbeitung von vor 4 Wochen auf die Hufe ausgewirkt haben. Was hat sich verbessert oder gar verschlechtert?

Zum ersten Mal in der Ausbildung konnte nun eine komplette Hufbefundung abgefragt werden, es sind ja nun alle Hufphänomene in der Theorie einmal besprochen worden.

Auch Risse und Spalten waren dieses Mal ein großes Thema, hier beim Senior Kaspar mit seinen 28 Jahren. 

Es ist nicht so einfach ein gutes Huffoto zu machen wenn da immer eine so neugierige Pferdenase im Weg ist.


Wie geht das mit der Eckstrebenbearbeitung genau und warum ist das so wichtig? Auch das wurde in der praktischen Ausbildung noch mal genau besprochen und in der Ausführung feinmotorisch geübt.

Die 5. praktische Ausbildung bei schönstem Frühlingswetter.