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Ahnungslosigkeit bei Hufbehandlung

Jen
Mitglied seit 07. 11. 2018

Hallo zusammen,

ich besitze einen 8 jährigen Clydesdale Hengst. Vor 2 Jahren hat der Tierarzt die Diagnose "Hufbeinsenkung" gegeben. Daraufhin habe ich Ihn immer mit Stegeisen beschlagen lassen. Ein Eisen wog 2,3 Kilo und die Nägel sind nach 3-4 Wochen gerissen. Das Gewicht war einfach zu Hoch. Ich habe vor 3 Wochen beschlossen mein Pferd röntgen zu lassen um sicher zu gehen, ob es sich hier um eine Hufbeinsenkung handelt.

Die Tierärzte der Tierklinik meinten alles sei im grünen Bereich und eine Hufbeinsenkung ist auf gar keinen Fall zu erkennen. Was Ihnen aber Sorgen bereitet, ist ein großer Spalt am linken Huf.
Mein Hufschmied ist aber immernoch der Meinung, mein Pferd sei weich gefesselt und dieser Beschlag ist unumgänglich.

Ich muss dazu sagen, unser Gelände ist mit viel Teer und Schotter wahnsinnig belastend für Ihn, da er wirklich fühlig ist.

Ich suche nach einem HO in der Nähe von 95.... bitte kann uns jemand helfen :(

LG

    cmaeusezahl
    Mitglied seit 23. 10. 2014
    DHG-Huforthopäde/-in

    Zum aktuellen Stand:
    Im persönlichen Kontakt wurde die Hufsituation des Hengstes besprochen und ein Kollege gefunden der sich vor Ort um die Hufe kümmert. Die Pferdebesitzerin hat sich entschieden, demnächst die Ausbildung zur Huforthopädin bei der DHG e.V. zu beginnen. Wir freuen uns und wünschen ihr für den weiteren Weg alles Gute.

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