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Blutergüsse und "staksikes Laufen"

Hallo liebe Forenmitglieder,
nachdem mein Pferd mal wieder nach einem Hufschmiedtermin sehr staksik läuft und zudem Blutergüsse im Huf hat, bin ich doch sehr verzweifelt.
Kurz zur GEschichte:
Vor einem Jahr wechselte ich meinen Hufschmied nach ca. sieben Jahren, in denen mein Pferd immer vorn beschlagen war und super lief (der Wechsel war aus terminlichen Gründen, inzwischen wird dieser bereut..).
Beim ersten Hufschmied fransten die Hufe zu sehr aus, das Hufeisen wurde ständig verloren.
Beim zweiten Hufschmied, der mein Pferd - damals 12- ohne uns zu informieren komplett umstellte - folgten zwei Hufabszesse.
Damals kamen die Eisen runter.
Der dritte Hufschmied schein soweit ganz i.O. zu sein: Aber jetzt wächst der Riss vom alten Hufabszess heraus, so dass der linke Huf total breit wurde und die Hufe unterschiedlich standen. Zudem läuft er nach dem letzten Hufschmiedtermin sehr schlecht und hat Blutergüsse in den Hinterhufen.

Wie viele andere beschäftige ich mich leider erst bei Problemen mit Hufmethoden. Die Biernat-Methode hat mir aus theoretischer Sicht sehr gut gefallen. Allerdings habe ich furchtbare Angst was das Laufen ohne Hufschuhe betrifft. Wir hatten ohne Eisen bereits versucht (allerdings beim Schmied), worauf mein Pferd nach zwei Wochen noch nichtmal in der Halle laufen konnte. Das Problem ist Monsun steht im Offenstall und ist dank der Probleme im letzten Jahr zu dick geworden. Deshalb soll er so bald wie möglich so viel wie möglich wieder laufen, damit er unbedingt abnimmt. (nicht aus egoistischen Reitergründen, sondern weil er langsam einfach fett wird).

Über Hilfe wäre ich sehr dankbar.
Mein Pferd steht zwischen Ulm und Memmingen (Illertissen).
Danke!!
Verena

Re: Blutergüsse und "staksikes Laufen"

Hallo,

leider können wir Sie ohne genauer Kenntnis der Hufe nicht gut beraten. Könnten Sie bitte Bilder von den Hufen hier einstellen dann wäre es besser möglich ihnen zum Hufzustand etwas zu sagen.

Lieben Gruß Astrid Arnold